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Mit dem Glücksspiel aufhören: Blocker, Selbstsperre und Alltagsgewohnheiten, die helfen
So hörst du mit dem Glücksspiel auf: Zugang sperren, dein Geld schützen, mit Spieldrang und Verlustjagd umgehen und kostenlose Fachhilfe in deinem Land finden.
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Wenn du mit dem Glücksspiel aufhören willst, fang mit Hürden an: Mach es dir zuerst schwer, überhaupt ans Spielen heranzukommen, und bau dann Unterstützung um dich herum auf. Das heißt: Glücksspielseiten und -Apps sperren, dich für Spielhallen und Casinos sperren lassen, dein Geld schützen und dir kostenlose Hilfe von Fachleuten holen. Du musst nicht alles heute schaffen. Fang mit dem an, was die nächste Wette verhindert.
Denkst du an Suizid, oder hast du das Gefühl, mit den Verlusten nicht mehr fertigzuwerden? Bitte wende dich jetzt an den Notruf oder ein Krisentelefon. Du bist mit diesen Gefühlen nicht allein. Laut der Leitlinie des britischen Gesundheitsinstituts NICE können Schäden durch Glücksspiel ein dominierender Risikofaktor für Suizidgedanken und Suizidversuche sein, und das Risiko ist direkt nach dem Spielen womöglich am höchsten. Kostenlose Nummern findest du unter „Jetzt Hilfe holen“ am Ende dieses Artikels.
Mit dem Glücksspiel aufhören: die Kurzfassung
Denk beim Aufhören an fünf Bereiche:
- Zugang: Blockier Glücksspiel auf deinen Geräten und lass dich sperren.
- Geld: Lass Zahlungen für Glücksspiel sperren und mach es dir schwerer, an Bargeld zu kommen.
- Kopf: Lern, wie der Drang zu spielen funktioniert und warum man Verlusten hinterherjagt.
- Zeit: Plane, womit du die Stunden füllst, die das Glücksspiel gekostet hat.
- Unterstützung: Nutze kostenlose Beratungstelefone, Therapie und Gruppen.
Eine Glücksspielstörung, oft Spielsucht genannt, ist eine anerkannte Erkrankung, kein persönliches Versagen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt drei Kernmerkmale: den Verlust der Kontrolle über das Spielen, den Vorrang des Glücksspiels vor dem restlichen Leben und das Weiterspielen trotz der Schäden.
Du brauchst keine Diagnose, um aufhören zu wollen. Wenn du auf Sport wettest und nicht sicher bist, wo du stehst, helfen dir diese Anzeichen dafür, dass Sportwetten zum Problem werden.
Schritt 1: Sperr den Zugang mit einem Glücksspiel-Blocker und einer Selbstsperre
Hürden verschaffen dir Zeit. Laut der britischen Organisation GambleAware kann Sperrsoftware helfen, ungeplantes Spielen zu verringern, und dir Raum geben, klarer zu denken.
Installier auf jedem Gerät einen Glücksspiel-Blocker
Blocker verhindern, dass Glücksspielseiten und -Apps laden. GambleAware nennt zwei: BetBlocker ist kostenlos, und du wählst selbst, wie lange die Sperre gilt. Gamban kannst du 7 Tage kostenlos testen, danach brauchst du ein kostenpflichtiges Abo.
- Installier einen Blocker auf Handy, Tablet und Computer. Ein einziges ungesperrtes Gerät reicht für eine Wette.
- Lass dich auf jeder Wettseite und in jeder Wett-App sperren, die du nutzt, und lösch danach die Apps.
- Melde dich von E-Mails und SMS der Glücksspielanbieter ab. Schalte Accounts rund ums Wetten stumm oder entfolge ihnen.
- Lösch gespeicherte Karten aus deinem Browser und aus Bezahl-Apps.
Selbstsperre: Programme nach Land
Bei einer Selbstsperre bittest du darum, für eine bestimmte Zeit vom Glücksspiel ausgeschlossen zu werden. Landesweite Programme gelten für viele Anbieter auf einmal.
| Land | Programm | Was es abdeckt |
|---|---|---|
| Großbritannien | GamStop Online | In Großbritannien lizenzierte Websites und Apps |
| Großbritannien | GamStop Betting Shops | Wettbüros in deiner Umgebung |
| Großbritannien | SENSE | Lizenzierte Casinos |
| Großbritannien | BISES | Lizenzierte Bingohallen |
| Australien | BetStop | Lizenzierte Online- und Telefonwetten |
| USA | Programme der Bundesstaaten | Je nach Bundesstaat unterschiedlich |
Die britische Glücksspielaufsicht UK Gambling Commission führt diese kostenlosen britischen Programme auf, dazu Programme für Spielhallen. Laut dem britischen Gesundheitsdienst NHS kannst du dich bei GamStop für 6 Monate, 1 Jahr oder 5 Jahre sperren lassen. Beim australischen BetStop-Register reicht die Sperre von 3 Monaten bis lebenslang.
In den USA regelt jeder Bundesstaat die Selbstsperre selbst. Forschende der East Carolina University fanden heraus, dass sich Namen und Regeln unterscheiden und manche Bundesstaaten gar keine Sperre für den ganzen Bundesstaat anbieten. Erkundige dich bei der Glücksspielaufsicht deines Bundesstaates.
Eine Lücke gibt es: Selbstsperren gelten nur für lizenzierte Anbieter. BetStop zum Beispiel greift nicht bei Seiten, die in Australien illegal betrieben werden. Nutze deshalb zusätzlich einen Blocker auf deinen Geräten.
Schritt 2: Schütz dein Geld mit einer Glücksspielsperre bei deiner Bank
Viele Banken können Zahlungen für Glücksspiel mit deiner Karte sperren. Für das Vereinigte Königreich listet die Gambling Commission Banken auf, die eine Glücksspielsperre anbieten, darunter Barclays, HSBC, Lloyds, Monzo, NatWest, Santander und Starling. Manche, etwa HSBC, bauen eine Abkühlphase ein: Du kannst die Sperre aufheben, aber Zahlungen für Glücksspiel werden trotzdem abgelehnt, bis diese Frist abgelaufen ist.
- Aktivier die Sperre für jede Karte, die du hast. Schau in deiner Banking-App unter den Karteneinstellungen nach oder frag deine Bank.
- Bezahl wichtige Rechnungen am Zahltag, noch vor allem anderen. Daueraufträge und Lastschriften machen das leicht.
- Bitte eine Vertrauensperson, dir eine Weile bei Geldfragen zu helfen, zum Beispiel indem sie Karten aufbewahrt, die du nicht täglich brauchst.
- Hab weniger Bargeld dabei, und leih dir kein Geld, um zu spielen oder Verluste auszugleichen.
Hilfe bei Spielschulden
Mit Unterstützung lassen sich Schulden leichter angehen. Schreib zuerst auf, was du schuldest: wem, wie viel und bis wann.
Im Vereinigten Königreich verweist der NHS auf die National Debtline. In anderen Ländern hilft dir eine kostenlose, gemeinnützige Schuldnerberatung weiter.
Wenn du dich wegen der Schulden hoffnungslos fühlst, ruf noch heute bei einem Beratungstelefon an oder sprich mit einem Menschen, dem du vertraust.
Schritt 3: Versteh den Spieldrang und das Hinterherjagen von Verlusten
Ein paar Denkfallen lassen die nächste Wette vernünftig erscheinen. Wenn du sie beim Namen nennst, erkennst du sie leichter.
Verlusten hinterherjagen
Beim sogenannten Chasing jagst du deinen Verlusten hinterher: Du wettest noch einmal, um zurückzugewinnen, was du verloren hast. Der US-amerikanische National Council on Problem Gambling zählt es zu den Warnzeichen für problematisches Spielen. Eine hilfreiche Regel: Verlorenes Geld ist weg. Die nächste Wette ist eine neue Wette, kein Weg zurück.
Beinahe-Gewinne
Ein Beinahe-Gewinn ist ein Verlust, der so aussieht, als hättest du fast gewonnen. In einer kleinen Laborstudie von 2009 mit einem einfachen Spielautomatenspiel fühlten sich Beinahe-Gewinne unangenehmer an als eindeutige Verluste, steigerten aber trotzdem die Lust weiterzuspielen. Außerdem aktivierten sie Hirnbereiche, die auf Gewinne reagieren.
Ein Beinahe-Gewinn ist trotzdem ein Verlust. Das gilt auch für eine Kombiwette, die erst am letzten Tipp scheitert.
Der Spielerfehlschluss
Das ist der Glaube, nach einer Pechsträhne sei jetzt ein Gewinn „fällig“. Aber Würfel, Spielautomaten und Roulettekessel erinnern sich nicht daran, was vorher passiert ist. Eine Übersichtsarbeit mit Metaanalyse ergab, dass Menschen mit Glücksspielproblemen bei Messungen solcher Denkfallen deutlich höhere Werte erreichen.
Eine weitere häufige Falle ist die Kontrollillusion: das Gefühl, mit Können oder einem System den Zufall schlagen zu können.
Wenn der Drang zu spielen kommt
- Benenn ihn: „Das ist ein Drang. Ich muss ihm nicht nachgeben.“
- Bring Abstand zwischen dich und die Wette. Schließ die App, geh aus der Spielhalle oder dem Wettbüro, oder leg dein Handy in ein anderes Zimmer.
- Warte 10 Minuten und beschäftige in der Zeit deine Hände oder deinen Körper.
- Schreib jemandem oder ruf jemanden an.
- Spiel die Wette in Gedanken zu Ende. Stell dir vor, wie du dich nach dem Verlieren fühlst, nicht nur den Moment davor.
Der Drang kann sich in immer gleichen Momenten häufen, etwa am Zahltag, an Spieltagen oder spätabends, wenn du allein mit deinem Handy bist. Es hilft, dich auf den Zahltag und andere Risikotage vorzubereiten.
In Guardian Angel gibt es Glücksspiel als vorgegebene Gewohnheit. Insights wird nach 7 Check-ins freigeschaltet, und nach ein paar Wochen kann die Karte Nach Wochentag einen Wochentag als Am schwersten und einen als Am leichtesten markieren. Die App ist kein Blocker, behalte deshalb zusätzlich einen Blocker aus Schritt 1 auf deinen Geräten.
Schritt 4: Finde neue Gewohnheiten für die freie Zeit und den Nervenkitzel
Wenn du mit dem Glücksspiel aufhörst, verschwinden die Bedürfnisse nicht, die es erfüllt hat. Plane deshalb, was jede Lücke füllt.
| Was dir das Glücksspiel gegeben hat | Probier stattdessen |
|---|---|
| Spannung | Sport, einen Lauf, für den du trainierst, oder ein Spiel ohne Geldeinsatz |
| Flucht vor Stress | Einen Spaziergang, eine Dusche, Musik oder langsames Atmen |
| Gesellschaft | Zeit mit Freundinnen, Freunden und Familie, die nicht spielen |
| Beschäftigung am Spieltag | Das Spiel mit Leuten schauen, die nicht wetten, oder eine Weile darauf verzichten |
| Die Hoffnung, deine Finanzen in Ordnung zu bringen | Ein Budget, Schuldnerberatung und kleine Sparziele |
Fang mit deinen riskantesten Zeiten an. Wenn der Samstagnachmittag bisher zum Wetten da war, plan jetzt schon etwas für den nächsten Samstag.
Eine einfache Tagesroutine
- Morgens: Prüf, ob dein Blocker und deine Banksperre noch aktiv sind. Benenn den riskanten Moment des Tages, etwa den Zahltag oder ein Spiel.
- In diesem Moment: Mach stattdessen, was du dir vorgenommen hast, am besten zusammen mit jemandem.
- Abends: Notier, ob heute ein guter oder ein schwerer Tag war und was einen Drang ausgelöst hat.
- Vor dem Schlafengehen: Lade dein Handy außerhalb des Schlafzimmers.
Schritt 5: Hol dir Fachhilfe bei Spielsucht
Viele Hilfsangebote von Fachleuten sind kostenlos und vertraulich.
- Beratungstelefone: Bei kostenlosen, vertraulichen Beratungstelefonen zum Thema Glücksspiel kannst du alles in Ruhe besprechen und bekommst Hinweise auf Behandlungsangebote in deiner Nähe. Die Nummern stehen am Ende dieses Artikels.
- Therapie: Eine kognitive Verhaltenstherapie (KVT) hilft dir, die Gedanken und Gewohnheiten hinter dem Glücksspiel zu verändern. NICE empfiehlt zuerst eine KVT in der Gruppe, meist 8 bis 10 Sitzungen, oder eine KVT als Einzeltherapie, wenn eine Gruppe nicht das Richtige für dich ist. Eine Metaanalyse von 2023 mit 29 Studien ergab, dass KVT das Spielen bis zum Ende der Behandlung verringerte, bei späteren Nachuntersuchungen aber keinen klaren Nutzen mehr zeigte.
- Fachstellen: In England kannst du dich bei den Glücksspielkliniken des NHS auch selbst anmelden, ohne Überweisung. In den USA beschreibt der National Council on Problem Gambling Angebote von Beratung bis zu ambulanten und stationären Programmen.
- Selbsthilfegruppen: Die Anonymen Spieler (Gamblers Anonymous, GA) treffen sich zu Meetings nach einem 12-Schritte-Programm.
Wenn zum Glücksspiel Niedergeschlagenheit, Angst oder Hoffnungslosigkeit dazukommen, sag es deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner therapeutischen Fachperson. Auch diese Beschwerden verdienen eine eigene Behandlung.
Mit deiner Familie über dein Spielen reden
Scham lässt viele Menschen schweigen. NICE erkennt an, dass Stigma, Scham und die Angst, sich zu offenbaren, Menschen davon abhalten können, über ihr Spielen zu sprechen und sich Hilfe zu holen.
Wenn du dich einem Menschen anvertraust, stärkt das jeden anderen Schritt. Diese Person kann dir bei Geldfragen helfen, sich an Spieltagen bei dir melden und merken, wenn es dir schlecht geht.
Du könntest so anfangen: „Ich habe mehr gespielt, als ich dir erzählt habe. Ich höre jetzt auf, und ich habe die Seiten gesperrt. Was mir am meisten helfen würde, ist …“
Wenn du Verluste verheimlicht hast, könntest du ergänzen: „Ich habe ungefähr [Betrag] verloren. Ich sage es dir, damit wir das gemeinsam angehen können.“
Stell dich auf schwierige Gefühle ein. Hier erfährst du mehr darüber, wie du deiner Familie sagst, dass du aufhörst, und um Unterstützung bittest. Spielt ein Mensch, den du liebst? Dann kannst auch du dir Unterstützung holen, etwa bei GamAnon oder einem Beratungstelefon.
Wenn du einen Ausrutscher hast
Ein Ausrutscher macht deine Fortschritte nicht zunichte. Er zeigt dir, wo dein Plan eine Lücke hat.
- Hör sofort auf zu spielen. Versuch nicht, zurückzugewinnen, was du gerade verloren hast.
- Wenn du dich nach dem Verlust hoffnungslos fühlst oder das Gefühl hast, in Gefahr zu sein, ruf jetzt ein Krisentelefon oder den Notruf an. Kostenlose Nummern stehen am Ende dieses Artikels.
- Schließ die Lücke. Über welches Gerät, welchen Account oder welche Karte ging die Wette durch? Sperr diesen Weg noch heute.
- Erzähl es deiner Vertrauensperson oder ruf ein Beratungstelefon an.
- Schreib auf, was in den Stunden davor passiert ist.
Lies dann, was einen Ausrutscher von einem Rückfall unterscheidet, und nutze, was du gelernt hast, um deinen Plan zur Rückfallprävention zu überarbeiten. NICE rät Hilfsangeboten, einen schnellen Wiedereinstieg in die Therapie zu ermöglichen. Es ist also ganz normal, wenn du dir noch einmal mehr Hilfe holst.
Häufige Fragen
Wie höre ich dauerhaft mit dem Glücksspiel auf?
Nutze mehrere Schutzschichten gleichzeitig: einen Blocker auf deinen Geräten, eine Selbstsperre, eine Glücksspielsperre bei der Bank und Unterstützung durch ein Beratungstelefon, eine Therapie oder eine Gruppe. Hürden machen Glücksspiel schwer erreichbar, während du neue Gewohnheiten aufbaust und dich mit den Gründen beschäftigst, aus denen du gespielt hast. Ein Ausrutscher unterwegs heißt nicht, dass du nicht dauerhaft aufhören kannst.
Wie höre ich auf, Verlusten hinterherzujagen?
Betrachte verlorenes Geld als weg und mach es dir schwer, sofort wieder zu wetten: Log dich aus, lösch die App und aktivier die Glücksspielsperre deiner Bank. Erzähl nach einem großen Verlust jemandem davon, denn der Drang, das Geld zurückzugewinnen, kann stark sein. Wenn du deinen Verlusten immer wieder hinterherjagst, ist das ein klares Zeichen, dir Fachhilfe zu holen.
Können Medikamente bei Spielsucht helfen?
Die wichtigste Behandlung ist eine Therapie, vor allem KVT. In England heißt es in der NICE-Leitlinie, dass eine Fachärztin oder ein Facharzt Naltrexon in Betracht ziehen kann, wenn die Therapie nicht gut genug gewirkt hat oder du danach immer wieder Rückfälle hast. Das ist eine Anwendung außerhalb der Zulassung (Off-Label-Use), Naltrexon wird nicht zusammen mit opioidhaltigen Medikamenten eingenommen, und ob es für dich infrage kommt, entscheidet eine Ärztin oder ein Arzt. Bestimmte Parkinson-Medikamente und Aripiprazol können die Impulskontrolle beeinflussen. Wenn der Drang also nach einer Umstellung deiner Medikamente begonnen hat, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, bevor du etwas änderst.
Gibt es eine App, die beim Aufhören mit dem Glücksspiel hilft?
Zwei Arten von Apps helfen auf unterschiedliche Weise. Sperr-Apps wie BetBlocker oder Gamban verhindern, dass Glücksspielseiten und -Apps laden. Tracking-Apps zählen deine Tage ohne Glücksspiel und helfen dir, Muster zu erkennen, etwa einen stärkeren Drang am Zahltag oder an Spieltagen. Wenn du von jeder Art eine nutzt, deckst du beide Aufgaben ab.
Wenn deine Sperren eingerichtet sind, kann Guardian Angel deine Tage ohne Glücksspiel zählen und unter Gespartes Geld zusammenrechnen, was du an jedem guten Tag sparst. Du kannst die App kostenlos herunterladen, und nichts, was du einträgst, verlässt dein Handy.
Jetzt Hilfe holen
- Im Notfall: Wenn du in Gefahr bist oder dich körperlich sehr schlecht fühlst, ruf den Notruf 112 an. In Österreich und der Schweiz erreichst du die Rettung auch unter 144.
- Bei Suizidgedanken oder in einer Krise: Rund um die Uhr für dich da sind die TelefonSeelsorge 0800 111 0 111 oder 116 123 (Deutschland, kostenlos), die Telefonseelsorge 142 (Österreich, kostenlos) und die Dargebotene Hand 143 (Schweiz).
- Wenn Glücksspiel zum Problem wird: Kostenlose Telefonberatung beim BIÖG 0800 1 37 27 00 und Selbstsperre über OASIS (Deutschland). Spielsucht-Helpline 0800 040 080, kostenlos und rund um die Uhr (Schweiz). Beratungsstellen nach Bundesland (Österreich).
- In anderen Ländern: Find a Helpline listet kostenlose, vertrauliche Hilfetelefone nach Land.